Die Eltern waren rasch verabschiedet und wir - angekommen auf Bullerbü - setzten uns erst einmal um die große Feuerstelle. Ein kleines Feuer ward durch Janek entfacht und in dieser Runde stellten wir uns alle vor. Viele Kindernamen gab es zu hören und nur eine hieß, wie man in Bullerbü heißt: Kerstin. Aber Kerstin war nicht so klein wie die aus der Geschichte, das Mädchen, was so klein war, hieß Saskia. Die anderen Kinder hießen Ida, Norea, David, Friedemann, Marc, Vincent, Patricius und Nils.
Wir hatten uns also vorgestellt – was eine Erfindung der Erwachsenen gewesen sein muss, weil die sich nicht Namen oder so so schnell einprägen können. Für uns war das nicht nötig, wir Kinder auf Bullerbü, wir kennen uns schon irgendwie...
Die Großen, die heißen Janek, Josef, Simone und Lolita und die haben gesagt, dass wenn die alte Glocke läutet, dann sollen wir entweder zum Essen kommen und, „äh:“ sonst was – aber das haben wir gleich wieder vergessen. Scheint auch nicht wichtig, denn als die Glocke zum ersten Mal ertönte, da gab’s Kuchen und Pfefferminztee und ne Menge Gewitterregen über unserem Dach. Es machte Riesenspaß, den herunter tropfenden Regen vom Dach mal zu schlecken... Jemand hat gesagt, dass es immer am ersten Tag regnet, damit es genug ist und nicht mehr regnet, wenn Kindertage sind auf Bullerbü.
Und es gab noch mehr, was es in Bullerbü sicher auch gab, nämlich einen alten, großen Handwagen, eine selbstgebaute Kutsche – die nicht von Pferden, sondern von Marc und Nils gezogen wurde und auch von allen anderen – außer nicht von den Mädchen, die durften auf der Kutsche Platz nehmen und die Zügel zischen lassen.
Als der Regen vorbei war, entdeckten wir erst einmal den Strohballentobeplatz für uns, und auch den Fußballplatz und Janeks Kiste mit den vielen Zirkussachen – und wir haben mit Bällen, Tüchern und Keulen jongliert, dass es nur so lustig war.
Aus der Küche roch es gut und als ich geschlunzt habe, da hatte Simone gerade Spagetti abgesiebt. Wieder läutete die Glocke, wieder gab es wohl Essen??? Oh, das war lecker, Spagettisalat, hatte zwar kaum einer von uns gekannt bis heute... Aber aufgegessen, eine Riesenschüssel war das, fast so, wie die in denen die Leute von ganz früher aufgewaschen hatten.
Und noch lustiger war, das nämlich, weil der Tisch und alles schief stand, erst einmal ein Krug umfiel, gleich darauf ein Becher und dann noch einer und vor Lachen landete die Gabel von Norea am Boden.
Satt drang es uns zu neuen Taten, wir spannten die Pferde an, die Mädchen nahmen auf der Kutsche Platz und so zogen wir los, um die anderen Höfe von Bullerbü noch kennen zu lernen. Gleich hinter dem Feuerlöschteich da wohnt die Frau vom Schmied und die hat einen Enkelsohn und der züchtet Hasen. Jede Menge hat der davon und falls die die heut noch nicht gefüttert hat – dachten wir – tun wir das eben. Die waren so schön, sogar eine Mama mit 6 Jungen war dabei, alle waren weiß, mehr oder weniger mit mehr oder weniger schwarzen großen Flecken. Also die Flecken waren nicht größer als die kleinen Häschen, natürlich nicht.
Die Pferde und auch ein Ersatzpferd wieherten und wollten weiter, gehorsam hüpften die Mädchen auf die Kutsche und die Fahrt ging weiter. Marc hatte so was wie Leckerli mit, also, so welchen, den Pferd und Reiter essen können und nur durch den schafften wir es überhaupt zu unserem Südhof zurück zu kommen.
Geschafft! Simone, die wohl recht ausgeruht war, sagte auf einmal, wir könnten noch ne Sau schlachten, also sie meinte so als Spiel eben. Und das taten wir, wir spielten: „mein Vater hat ne Sau geschlacht´, was willste davon haben“. Nur die Regel war, wer die Reihenfolge vergisst, muss ins Bad, Zähne putzen und ab ins Schlafsäckle. Ida begann bescheiden mit dem Ringelschwanz, Norea fand das Spiel blöd für so kleine Kinder und wollte nicht mit schlachten, Kerstin hat sich auch wacker geschlagen und erst einmal nichts vergessen, Marc und Nils ebenso – nur Lolita schied auch gleich aus. Josef wollte den Bauch von der Sau, Patricius und Vincent fielen nicht nur von der Bank, sondern konnten sich so viel Sau um diese Zeit auseinander gelegt auch nicht mehr vorstellen und putzten derweil ihre Zähne. Und so ging das ganz schnell zu Ende, auch die anderen Mitbieter hatten bald vergessen, was der vorher wollte und so schafften wir gegen 21.00 Uhr alle im Zelt zu liegen.
Während Josef dann Geschichte vorlas, natürlich eine von Bullerbü, kundschafteten Friedemann und David die Lage des Südhofes aus...
22.15 – da hatten dann die Großen wohl auch ihre Ruhe, wir täuschten weder Toilettengänge noch Durst mehr vor, denn wir schliefen alle, wirklich alle!
Aufgestanden sind wir heute am 2. Tag – vorsichtshalber mal um 5.00 Uhr in der Früh. Jeder will schließlich der Erste am Feuer sein, es wieder anzündeln mit der Glut der Nacht. Mancher war noch müd, aber keiner hat sich das merken lassen – außer natürlich die Großen wieder! Um Acht, trotz dass wir sie so früh geweckt hatten, haben die erst zum Frühstück geläutet. Es gab so viel leckere, selbstgemachte Marmeladensorten und jede Menge Brötchen und Minztee – der macht wach. Aber die großen, die denken ja, wenn sie Kaffee trinken, das hilft. Nein Minztee, der macht wacher, als man je werden kann, wenn Kindertage sind auf Bullerbü.
Ach so und noch was hab ich vergessen, dass war auch gestern, also am ersten Abend sozusagen, da durften wir alle unser Los ziehen, na ja, so schlimm war das nun auch wieder nicht, die Dienstlose, die machen Spaß. Da kann man Tiere füttern und den Tisch decken (sonst würde das alles zu lang dauern, wenn die Großen das allein müssten tun) und abräumen darf man auch wieder, und Geschirr abtrocknen, Tiere auf die Weide bringen, Esel putzen. Übrigens der mit Abstand beliebteste Dienst bei den Mädchen, wogegen die Jungs glücklich sind, wenn sie für Holz und Feuer zuständig sind. Und alle Kinder wissen, wenn man sich was ganz sehr wünscht, so ganz tief im Herzen, dann bekommt man oft genau das, was man sich gewünscht hat, zumindest bei den Diensten.
Und dann sind wir mit Janek und Josef zum Waldbach gegangen. Doch nach ungefähr 15 min, als wir da waren, da war das kein Bach mehr, sondern wir konnten das auf einen Waldsee anstauen und den Großen, also Simone und Lolita haben wir erzählt, dass wir am Waldsee waren. Die haben sich nämlich gewundert, warum wir so spät nach Haus gekommen sind. Und David und Friedemann waren ein wenig eher da, als wir. Die haben uns ärgern wollen und da gab’s bissel Mecker und da ist dem Friedemann die Hose zerrissen und damit wir darüber nicht lachen, sind sie schnell zurück. Wir aber, wir haben noch einen überreifen Kirschbaum entdeckt und erst einmal Rast gemacht und rein gehauen, was wir vertragen konnten.
Zum Mittag war auch alles wieder lecker, „Schnurpselquark“ mit Pellkartoffeln, ganz schön gut, das fanden wir glaub ich alle.
Völlig geschnurpselt hätten wir eigentlich ein wenig Mittagsruhe gebraucht, aber die haben wir verlegt auf den Abend und lieber gespielt. Wobei ein Kind sagte: „Patricius, lass uns doch mal was richtiges spielen“ und er fand: „wir spielen doch was Richtiges schon längst“ Und dann war das klar: wir spielten längst was Richtiges, also spielen wir jetzt einfach. Und das ist richtig gut gespielt, Marc, der fand sogar einen echten Colt. Eigentlich war das mal ein alter Ständer eines Fahrrades. Und Büchsen gab’s hier zu Hauf und die Mädchen, die wollten starke Kerle. Wir waren starke Kerle und die Mädchen haben sich gesonnt durch unsere Sicherheiten – auf dem Strohballenplatz, so ganz oben drauf.
Auch Fußball spielen wir zwischen durch immer mal, aber am Meisten machen die anderen Sachen Spaß, also wenn man eben mal so was Richtiges spielen kann – eben.
Davon wird einem ganz schön heiß und es schwitzt einem das Wasser zur Stirn. Dagegen gibt’s auch was auf Bullerbü: eine Mauerschüssel, eine Regentonne und eine große Zinkwanne. Ab und hinein, das aber kann man den Großen nicht so einfach erzählen, das macht so viel Spaß, das können die glaub ich nicht ganz verstehen. Der Hof ward bald einer großen Pfütze gleich, in welcher sich herrlich herum trampeln lässt und die anderen richtig bespritzen. Eigentlich dachte ich immer, solche Gefäße sind nichts, um was Richtiges zu spielen, aber auf Bullerbü, da kann man fast immer mit allem was Richtiges spielen.
Dann gab’s Kaffeevesper, zum Glück find ich, dass es hier auf Bullerbü immer so viel zu Essen gibt, denn wer so spielt, wie wir spielen, der hat einen Mordshunger!
Josef und Janek werden nach dem Vesper mit uns den Lehmofen reparieren, damit wir Morgen Kirschkuchen darinnen backen können. Was bedeutet, dass wir alle kräftig reingehauen haben beim Vespern.
Und dann ab zu Lehmschüsseln, rein in den Ofen oder oben drauf und Risse verschmieren. Das hat Spaß gemacht, zumindest denen, die gern so mit Mepse, Wasser und puren Händen einen alten Lehmofen reparieren wollten. Die anderen, die haben Esel geputzt und einen Ausritt mit ihm vorbereitet. Wir stören uns ja schließlich nicht – wir Kinder von Bullerbü.
Und immer kann man am Feuer sitzen, Stöcke zu Messern, Klanghölzern oder anderen wichtigen Dingen schnitzen. Es gibt Fußball für die Jungs und eine richtige Kinderküche für die Mädchen. Die haben, glaub ich aber ihre Puppen nicht dabei und da nehmen sie immer Saskia und Saskia freut sich und lacht und einmal, da hab ich gehört, da sagte sie auch schlechte Wörter nach...
An diesem Abend wollten wir einen Hasen schlachten, aber das ging noch schneller vorbei, weil der weder Ringelschwanz noch Haxen hat und so gingen wir am Sonntag bereits 20.30 Uhr zu Bett. Geschlafen haben wir wohl recht bald.
Ab Montag – das hatten wir uns fest vorgenommen, stehen wir erst so gegen dreiviertel Sieben auf, fand ich auch besser so, wenn man mal ausschlafen kann. Jeden früh gibt es leckere Brötchen, Marmeladen, Eukalyptushonig und sogar Schokoladenaufstrich.
So gestärkt gingen wir gleich nach dem Frühstück immer an all das, was man nirgendwo so einfach alles machen kann, außerdem man erlebt Kindertage auf Bullerbü.
Wir haben in einem wunderschönen Kirschbaum ein Baumhaus begonnen zu bauen. Viele Kinder hatten dafür sogar Nägel mit, in Hosentaschen natürlich.
Um in die Krone des großen, alten Kirschbaumes zu gelangen, fand Josef eine alte Sprossenwand aus der Schule, die war aber gerade groß genug, um hoch zu klettern.
Die Bodenplatte zu bauen, das machte einigen Kindern anfangs noch Spaß, doch bald fanden wir das, im Gegensatz zu den vielen anderen Erlebnissen, die man hier erleben kann, ganz schön langweilig und haben zum Beispiel „Frikadellen“ – so sagte das Norea immer – und meinte natürlich Mirabellen gepflückt, oder wir haben Feuer gemacht, schließlich darf das nicht ausgehen. Einmal aber, da ist es ausgegangen und das war bisschen schade. Das lag an einer ganz besonderen Geschichte, die will ich noch einmal erzählen:
Am Dienstag erhielten wir alle Post und zwar abgestempelt im Postamt Bullerbü, aber in Schweden. Das allein wunderte uns schon, Bullerbü, das hatten wir zwar gehört, gab’s vor langer Zeit mal irgendwo – aber Schweden, das war uns nicht bekannt. In dem Brief stand folgendes:
Liebe Ferienkinder,
wir haben gehört, dass ihr in diesem Jahr in Hohenkirchen ein Ferienzeltlager im Pfarrhof besucht. Da fiel uns doch ein, dass Inga und Brittas Großvater auch einmal vor vielen Jahren in Hohenkirchen gewesen ist. Damals war er noch viel jünger und konnte auch noch richtig gut sehen. Er ist hier auch oft im Wald unterwegs gewesen und hat versucht das Geheimnis von Hohenkirchen zu entdecken. Ihr müsst wissen, dass ganz früher im Pfarrhof einmal ein ranziger, alter Mann gelebt hat, der seine Schätze irgendwo im Grundstück wohl vergraben hat. Er hat sich auch eine Karte gezeichnet, aber die ist leider ziemlich verrottet und zum Teil auch angebrannt und in viele Stücke zerrissen. Weil der alte Mann aber Angst hatte, dass ihm Jemand seinen Schatz wegnehmen könne, hat er alle Einzelteile der Schatzkarte versteckt. Doch leider hat er auch vergessen, wo.
Britta und Ingas Großvater fand damals leider nur einen Teil der Hinweise. Vielleicht habt ihr mehr Glück und findet den Schatz.
Viele Grüße aus Bullerbü von Britta, Inga, Ole, Lasse, Lisa, und Klein Kerstin!
Gespannt sind wir losgezogen, das war eine einzige Rätselsuche und ganz geheimnisvoll. Alle waren ganz eifrig dabei und obwohl die Rätsel wirklich schwer waren, wir konnten die lösen. Doch auf einmal, und bald ein zweites Mal – da waren die Rätselteile verschwunden und da war uns klar, die muss Jemand geklaut haben. Man, wir waren vielleicht sauer, traurig und enttäuscht. Wir gingen also zum Ausgangspunkt nach Bullerbü zurück. Ein Kind, ich weiß jetzt gar nicht mehr wer, fand dann offensichtlich vorm Eingang des Hofes doch noch einen Teil der Karte und das war der entscheidende Hinweis auf den Schatz. UND wir fanden ihn, vergraben unter den maroden Mauern, zwischen dem Misthaufen und dem Hügel, da lagen lauter weiße Säckchen. Unglaublich, gefüllt mit allerlei Süßigkeiten und einem Diamanten für jedes Kind von uns. So etwas Schönes, obgleich daran bis vor Kurzem keiner mehr geglaubt hätte.
Danke nochmals Britta und Inga für den Hinweis und auch lustige Grüße von Bullerbü – das dachten wir in dem Moment.
So vieles was wir hier erleben, eigentlich kann man das alles gar nicht aufschreiben.
Mittwoch, der Tag fing noch ganz gut an, ich meine vom Sonnenschein her. Also ging’s weiter mit Baumhaus bauen, wenn auch immer noch zäh. Die Mädchen waren heute dran und durften mit Josef zum Bauern um Milch zu holen. Oh, man, die kamen ewig nicht wieder, wahrscheinlich hatten die noch nie eine Kuh gesehen oder mehrere. Wir Jungs, wir waren auch schon mit, es gab dort sogar Kälbchen. Aber deren Milch gab uns der Bauer nicht, er schenkte uns von den anderen Kühen welche, die, die er täglich auf die Weide treibt.
Zum Mittagessen, da hat Simone Semmelknödel selbst gemacht und es gab Soße ohne Aufhören dazu, das war soooo lecker, dass wir beinahe verpasst hatten, schnell den Tisch abzuräumen, denn der Regen, den die dunklen Wolken längst ankündigten, der Regen kam dann wirklich, aber karrero! Wir sind wie die Wilden in unseren Essplatzpavillon (der nur für Regenfälle dient), gerannt und haben gespielt. Wir haben „Siedler von Catan“, und „Mensch ärgere dich nicht“ und so gespielt und dann haben manche angefangen zu töpfern und alle mitgemacht und auf einmal war Abend, das einem Hören und Sehen und verging. Abends gibt’s auch immer was zu Essen, na klar, doch an diesem Abend, da haben wir die in der Küche wohl bissel enttäuscht, denn wir waren noch voll von dem leckeren Mittag und von Kuchen, den Josef bei einem Bäcker hier geschenkt bekam. Reinhauen war für uns immer das Größte, aber an diesem Abend, das mussten wir passen. Müde waren wir auch, so müde, dass wir sogar um halb neun schon schliefen. Josef liest uns jeden Abend eine andere Geschichte von Bullerbü vor. Sehr viel anderes haben die dort nicht gemacht, eigentlich hießen die nur anders, glaub ich, ja das muss wohl so sein.
Der Donnerstag, der verging wie im Flug. Nach dem Frühstück sind wir gleich raus ans Baumhaus, heute wollten wir wirklich mal was Feines da mithelfen. Zwischendurch haben wir trotzdem Fußball und Siedler gespielt und aufeinander Jagd gemacht. Und ich glaub, ich habe es schon erzählt, wir haben ja auch immer Dienste, die wir richtig gern machen. Meist sogar mehr, als was dazu gehört. Wie zum Beispiel beim Dienst: Hühner füttern und raus lassen und Abend zu Bett bringen und so. Nein, nicht und so, dort wäre der Dienst erfüllt, aber wir Kinder, wir wollten auch mal einen Hühnerstall ausmisten und dann taten wir das auch. Wenn man wirklich was will, dann soll man das auch mal tun, wenn es vor allem so etwas Wichtiges ist, wie Hühnerstall ausmisten.
Heute mussten wir auch viel sägen, nicht nur für das Baumhaus, nein, die Erwachsenen wollten für sich abends ein Feuer haben, die wollten Tonzeug darinnen brennen. Ideen haben die, darauf können wirklich nur Erwachsene kommen. Also so etwas würden wir jedenfalls nicht machen wollen. Nach dem Abendessen, es gab Kartoffelpuffer mit Apfelmus – so viel – das einem ganz musig dabei werden konnte. Und wieder waren es die Erwachsenen, allem voran Janek, der sich erst eine halbe Stunde Ruhepause aus erbat, weil er nach solchem Essen nicht gleich Fußball spielen konnte. Na ja, soll er haben, der weil laufen und toben wir uns erst richtig fit.
Das war wieder mal ein gelungenes Spiel, nur leider fördert das wohl nicht so die Merkfähigkeit... Danach spielten wir nämlich auch wie an jeden Abend in Bullerbü: „mein Vater hat ne Sau geschlacht...“ und dabei fallen die Kinder nur so aus und müssen ins Bad, Zähne putzen, waschen, ab ins Bett. Doch das fällt uns gar nicht schwer, jetzt kennen wir uns, kennen die Geräusche des Anderen, wissen, dass wir lange wach bleiben können und wollen aber eigentlich nur noch schlafen!!!
Morgen wird nun unser letzter Tag sein, den aber soll jeder so erzählen, wie er ihn in Erinnerung hat, ich bin jetzt echt müde von diesem vielen Erzähle und ich bin sehr glücklich, dass ich hier gewesen bin, hier in Bullerbü, wo es Kindertage gab, dass es nur so wunderbar war!
Ein Junge, der hier war... – auf Bullerbü 2009